Theodor-Heuss-Realschule
Berufswahlvorbereitung

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Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit,
vertreten durch Herrn Weiß und Frau Siemon


Ziel dieser Kooperation ist, den Jugendlichen und ihren Eltern die unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten nach der Fachoberschulreife bewusst zu machen, über die Instrumente und Leistungen der Bundesagentur sowie die Situation auf dem Ausbildungsmarkt zu informieren und zu gewährleisten, dass die Jugendlichen durch die Beratungen und Informationen des Mitarbeiters / der Mitarbeiterin der Bundesagentur für Arbeit zu einer sachkundigen und realistischen Berufswahlentscheidung oder Anschlussentscheidung gelangen.
Die Kooperation ist prozessorientiert und beinhaltet Interventionen des Berufsberaters / der Berufsberaterin im Unterricht, seine / ihre Moderation auf Informationsveranstaltungen für Schüler*innen und deren Eltern, individuelle Beratungsangebote für Schüler*innen und Eltern. Im 2. Halbjahr des Jahrgangs 8 erfolgt, moderiert durch den Berufsberater / die Berufsberaterin, im Klassenverband ein Einstieg in die Themen Berufsorientierung und Berufswahl, Übergang Schule und Beruf sowie die Vorstellung der Dienstleistungsangebote der Berufsberatung.
Zu Beginn der Jahrgangsstufe 9 findet das BIZ im Klassenverband in der Schule statt. Mit Hilfe von bereitgestellten Tablets lernen die Jugendlichen im Klassenverband die digitalen Medien zum Thema Berufsorientierung, Berufswahl und Ausbildungsstellenvermittlung kennen. Während des 1. Halbjahres erfolgt eine weitere Intervention des Berufsberaters / der Berufsberaterin in den Klassen des Jahrgangs 9, anlässlich derer er / sie mit den Jugendlichen die Chancen auf dem lokalen Ausbildungsmarkt mit Fachoberschulreife bespricht, Informationen zu weiterführenden lokalen Schulen gibt und die Vorteile einer dualen Ausbildung erläutert. Die zuletzt genannten Aspekte trägt der Berufsberater / die Berufsberaterin auch auf der Informationsveranstaltung „Wege und Chancen mit der Fachoberschulreife“, die jährlich für Schüler*innen der Jahrgänge 9 und 10 und deren Eltern zu Beginn eines Schuljahres stattfindet, vor. Auf der Berufsorientierungsbörse informiert er / sie die Jugendlichen über Berufsmöglichkeiten im Verwaltungsbereich.
Während der Beratungsgespräche der Klassenlehrkräfte zu den Anschlussvereinbarungen des Jahrgangs 9 steht der Berufsberater / die Berufsberaterin ebenfalls für individuelle Gespräche mit den Jugendlichen zur Verfügung. Hier liegt der Schwerpunkt seiner / ihrer Beratung darauf, die Schüler*innen dazu anzuregen, einen entsprechend ihrem Leistungsstand realisierbaren Anschluss ins Auge zu fassen und sie zu motivieren einen „Plan B“ zu entwickeln.
Einmal im Monat, bei Bedarf auch zweimal, findet sich der Berufsberater / die Berufsberaterin zu individuellen Beratungsgesprächen für Schüler*innen der Jahrgänge 9 und 10 und deren Eltern in der Schule ein. Der Beratungswünsche werden im Vorfeld von der Berufswahlkoordinatorin erfragt und an den Berufsberater / die Berufsberaterin weitergeleitet, damit dieser / diese sich entsprechend vorbereiten kann. Der Berufsberater / die Berufsberaterin nimmt nach Möglichkeit auch an den Elternsprechtagen teil, um auch so den Eltern einen persönlichen Kontakt anzubieten.
M. Fahlenbock